Mietkaution - ein Muß bei jedem Umzug

Wer eine neue Wohnung bezieht, muss seinem Vermieter eine Sicherheit hinterlegen, die Mietkaution. Diese kann bis zu drei Nettokaltmieten betragen. Die Mietkaution wird dem Vermieter bei Abschluss des Mietvertrags übergeben. Mieter, die sich keine Mietkaution leisten können, haben schlechte Karten die gewünschte Wohnung zu beziehen.

Neben der Kaution fallen bei einem Umzug noch einige weitere Kosten an. Dazu gehören z.B. neue Möbel, Renovierungsarbeiten, der Umzugstransport oder die Makler-Provision. Die Kosten können sich so leicht auf eine hohe vierstellige Summe addieren. Zu viel für viele Mieter - wegen der hohen Umzugskosten können viele Mieter in Deutschland einen geplanten Umzug nicht durchführen.

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Viele Umzüge werden heute über Kredit finanziert. Der gängige Weg ist der Ratenkredit bei der Hausbank oder ein Online-Kredit aus dem Internet. Der Nachteil dieser Finanzierungsmethode ist ganz klar die lange Bindungsdauer und die entstehenden hohen Zahlungsverpflichtungen.

Seit einigen Jahren gibt es ein neues Konzept, welches die Finanzierungskosten der Mietkaution für den Mieter übernimmt - die Mietbürgschaft oder Kautionsbürgschaft. Der Mieter zahlt einen günstigen jähhrlichen Beitrag, und wird von der Stellung der Mietkaution befreit.

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